Was machen mit
alten Fotos?

Die Digitalisierung ist
die beste Chance

Mit der Zeit verblassen Fotos, gehen verloren oder werden entsorgt... Oft wissen die aktuellen Erben nicht, wer die Fotos nach ihnen bekommen soll. Bei Haushaltsauflösungen kommt die Sentimentalität oft zu kurz.

Eine Fotosammlung hübsch fotografiert

Die Digitalisierung ist für viele Fotos die einzige Chance auch in 100 Jahren noch zu existieren. Einmal hochauflösend eingescannt, ist der Erhalt der Bilder nicht mehr vom Verbleib der Originale abhängig.

Auch lassen sich die digitalisierten Fotos online zugänglich machen und können neue Faszination entfesseln, Entdeckungen ermöglichen! So manch einer wird sogar seine Vorfahren auf Fotos entdecken, die er bisher nicht kannte! Auch lassen die alten Fotos unsere heutige Umgebung auf neue Weise kennenlernen. Viele Menschen hätten großes Gefallen an diesen einzigartigen Bildern, die Generationen überstanden haben, während die Weltgeschichte weiter voranschritt. Es sind besonders diese geerbten Schätze mit historischem Wert in Privathaushalten, die Nimmerso retten und zugänglich machen soll, bevor es zu spät ist!

Mit dem Auto am Rhein

Die Fotos sollten archivgerecht, hochauflösend eingescannt werden. Keine halben Sachen! Nicht jeder hat aber einen guten Scanner zu Hause oder weiß den richtigen Umgang damit, um Fotos archivgerecht digital abzusichern.

Nimmerso will die Besitzer solcher geerbten Fotos ermuntern sich zu melden, damit eine fachmännische Digitalisierung arrangiert werden kann. Das soll wenig Umstände machen, damit viele mitmachen. Die Fotos können direkt von zu Hause abgeholt und ausgeliehen werden, via DHL Abholdienst. Auch ist es völlig freiwillig, dafür etwas zu bezahlen.

Schlüssel zum Erfolg: Das Crowdfunding

Der Aufwand pro Foto ist überschaubar und jedes Bild muss nur einmal eingescannt werden.

Liebhaber der Idee beteiligen sich am Kulturerhalt indem sie Geld geben, damit Nimmerso sich um alles kümmert. Tausende Stunden hat das kleine Nimmerso Team schon in die Entwicklung investiert. Es soll Hobby-'Retrotektiven' Freude machen, die Ursprungsorte der Fotos ausfindig zu machen und die Bilder mit Recherche auszustatten!
Mit jeder weiteren finanzierten Sammlung erscheinen dann weitere spannende Bilder, erstmals online zugänglich!
Kulturerhalt durch Mitmachen!

frequently asked question

frequently asked questions

Fragen und Antworten

Ich habe alte Fotos, aber...

Was kostet mich das?

Nichts! Den Arbeitsaufwand auch mit Geld zu unterstützen ist immer willkommen, ist aber freiwillig. Um viele Blicke in die Vergangenheit zu retten, muss es für die Besitzer der Fotos leicht gemacht werden sich für das Ausleihen an Nimmerso zu entscheiden!

Wer bezahlt den Aufwand?

Nimmerso setzt in erster Linie auf Crowdfunding: Es gibt bestimmt viele Kultur- und Geschichts-Interessierte, die dieses Vorhaben auch finanziell unterstützen wollen! Jedes weitere Foto, das vor dem Verschwinden bewahrt wird, ist ein weiterer Mosaikstein der Vergangenheit. Diese Fotos hochauflösend und restauriert in einer schönen Web App betrachten zu können, ist sicherlich vielen etwas wert!

Wie will Nimmerso sonst noch Geld verdienen?

Es wäre schön, wenn wir es ermöglichen könnten, dass Retro-Liebhaber sich via Nimmerso Bücher oder Bilder drucken könnten. Es wäre denkbar, dass z.B. ein Heimatforscher zum ersten Mal an große Mengen alter Bilder aus seinem Dorf kommt und ein Heimatkunde-Buch erstellen kann. Kleinere Städte und Dörfer haben oft kein (großes) Fotoarchiv und die Zahl der Bilder ist gering. Durch ein Projekt wie Nimmerso wird aber möglich eine niegehabte Sammlung an Fotos aus einem Ort zusammenzutragen, von vielen verschiedenen Bildquellen! Noch ist das Buchdrucken und Bilddrucken nicht umgesetzt, aber es wäre wünschenswert, wenn Nimmerso auf diese Weise etwas hinzuverdienen könnte. Bildquellen gestatten es Nimmerso als Hüter der Bilder aufzutreten und selbst zu entscheiden, ob Fotos aus der Sammlung z.B. in einem Dokumentarfilm eingesetzt werden dürfen, mit oder ohne Entgeld. Auch ist es Nimmerso gestattet vielleicht einmal Werbung zu schalten oder für die Ahnenforschung Bilder zu liefern, mit oder ohne Entgeld.

Wie alt sollen die Fotos sein?

Grundsätzlich kommen alle Fotos in Frage, die älter als etwa 1950 sind, damit das Projekt einen gewissen Rahmen hat. Aber bei besonders interessanten oder schönen Fotos können auch etwas jüngere Fotos eingescannt werden.

Soll ich die Fotos erst aussortieren, nur die "besten" Bilder schicken?

Selbst auf den ersten Blick relativ uninteressante Fotos sind weitere Mosaiksteine der Vergangenheit, helfen uns ein genaueres Bild der Vergangenheit zu erfassen. Daher besser erstmal alles schicken, denn dies ist wohl die einzige Chance, die es für diese Fotos geben wird auch in 100 Jahren zu bestehen!

Ich kenne die Leute auf den Bildern nicht, wer soll sich dafür interessieren?

So ziemlich jeder Mensch, der auf einem 100 Jahre alten Foto zu sehen ist, hat heute lebende Verwandte oder sogar direkte Nachfahren. Eigene Vorfahren auf bisher nicht bekannten Fotos zu entdecken, ist so ziemlich das Beste worauf man bei der Ahnenforschung hoffen kann! Je mehr Bilder Nimmerso digital absichert, je höher die Wahrscheinlichkeit, dass jemand große Freude mit der Sammlung hat! Vielleicht lassen sich durch Recherche der Hobby-Retrotektive noch so manch einer benennen, vielleicht werden sogar historische Persönlichkeiten entdeckt!

Wie lange dauert das Ausleihen?

In der Regel sollte es möglich sein, die Bilder in wenigen Tagen nach Erhalt einzuscannen und zurückzuschicken.

Ist Nimmerso ein Digitalisierungsdienst?

Nein, Nimmerso ist kein Einscan-Dienstleister. Wenn du uns Fotos zum Einscannen ausleihst, tust du das mit dem Verständnis folgender Punkte:

  • Nimmerso ist nicht verpflichtet gelieferte Fotos auch alle einscannen zu müssen. Nimmerso muss entscheiden können, was den Aufwand wert ist und was für das Crowdfunding tauglich sein könnte.
  • Die Fotos sollen für heutige und zukünftige Generationen zugänglich gemacht werden. Es geht um Kulturerhalt und Geschichte, Blicke in die Vergangenheit, Ahnenforschung, Orte auf neue Weise kennenzulernen, nämlich die Vergangenheit!
  • Falls es dir nur um die Digitalisierung deiner Bilder geht, die du dann nicht öffentlich via Nimmerso teilen möchtest, wäre das eine Dienstleistung für die wir nicht Crowdfunding betreiben würden.

Die Nimmerso Web App

Ist Nimmerso eine App?

Ja, aber eine eine sogenannte Web App: Ohne eine App installieren zu müssen, kannst du die Nimmerso Web App direkt im Browser verwenden. Du kannst aber den gewohnten 'Feel' einer normalen App haben, wenn du diesen Button antappst (das geht im Chrome Browser, vielleicht nicht auf iPhone):

Nimmerso App installieren
Zumindest auf Android Smartphones und PC lässt sich im Chrome-Browser Nimmerso mit App Icon installieren. Das lässt Nimmerso dann hübsch wie andere Apps auf dem Homescreen / Desktop erscheinen.

Wieso ist Nimmerso nicht im App Store oder Play Store?

Es wäre schön, wenn Nimmerso auch dort bald zu finden wäre. Es muss vorher geklärt werden, ob Apple bzw. Google dann von jeder Crowdfunding-Unterstützung Anteile verlangen würde. Wenn Retro-Liebhaber die Digitalisierung und das Zugänglichmachen historischer Fotos unterstützen, dann wollen sie sicherlich nicht, dass 30% davon an Mega-Konzerne gehen, nur weil die App im gewohnten Ort als Download zu finden war.

Bildrechte

Wem gehören die Bildrechte?

An den Bildrechten ändert sich nichts. Der Bildbesitzer (Bildquelle) erlaubt es Nimmerso die Bilder zu digitalisieren und öffentlich zugänglich zu machen. Oft ist unbekannt wer z.B. der Fotograf vor 100 Jahren war und ob der Autor schon 70 Jahre verstorben ist. Ein Projekt wie Nimmerso wäre undenkbar, wenn Nimmerso nicht bereit wäre ein gewisses Restrisko in Kauf zu nehmen. Vorausgesetzt die Bildquelle ist sich nicht eines Bildrechtanspruchs Dritter bewusst, übernimmt Nimmerso die Haftung.

Wenn jemand ein Bildrecht erwerben möchte?

Falls jemand Nimmerso kontaktieren sollte, weil sie das Bildrecht an einem historischen Foto erwerben wollen, versucht sich Nimmerso mit der Bildquelle in Verbindung zu setzen, vorausgesetzt das Angebot ist seriös und den Aufwand wert.

Straße in Rostock vor ca. 120 Jahren
Ein vielleicht 120 Jahre altes Foto, stark verblasst und unbeschriftet. Nach der Digitalisierung und Kontrastanpassung wurde das Bild mit der Öffentlichkeit geteilt. Es dauerte nicht lange bis jemand anhand des im Bild sichtbaren Straßennamen den Ort ausfindig machen konnte: Rostock
Das führte zu dieser emotionalen Entdeckung:
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